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Einleitung 

HDAV-Projektion ohne Makel - schwierig! Häufige Fehler - hilfreiche Tipps
1. Idee und Absicht einer Produktion zur Projektion
2. Bildebene (Bildqualität, -sequenz und -überblendung)
3. Ton-Bild-Collage (mit Tonqualität)
3.1 Der Ton an sich
3.1.1 Die Tonqualität
3.1.2 Der Sprechtext
3.2 Ton und Bilder
3.2.1 Musik zum Bild
3.2.2 Geräusche zum Bild
3.3 Dramaturgische Einheit
3.3.1 Der Anfang
3.3.2 Der Schluss
4. Gesamtwirkung einer digitalen AV-Projektion

 
Grundlagen der (Überblend-) projektionsgerechten Fotografie!
1   Bildformat
2   Das "dritte Bild"
3   formale Analogie
4   Horizont auf einer Ebene
5   keine 2 Sonnen gleichzeitig
6   Fluchtpunkt-Ausrichtung
7   Zoom als Einzelbilder
8   Schwenk als Einzelbilder
9   Dunkelanteile fotografieren
10 Maskentechnik, Abdeckungen
11 Animationen
12 Schärfeebne-Verlagerung
13 Zeitraffer-Aufnahmen
14 Objekt-Sequenzen

neue digitale Techniken
15 partitielle Überblendung
16 Ebenentechnik
17 Alphakanal
21 Schwenks
22 Zooms
23 Farbveränderungen
24 Morphen

Einleitung

Die wichtigste Frage die man sich immer zuerst stellen muss kommt aus der Überlegung: Wem will ich meine Fotos und Videos zeigen, wer soll meine Geschichte, meine Präsentation sehen?

Daran geknüpft sind alle Folgeentscheidungen, die selbst schon vor der eigentlichen Zusammenstellung der Geschichte eine wesentliche Rolle spielen. Meistens steckt in der Frage: „Wem will ich meine Geschichte zeigen“ auch schon der Grund drin „Warum will ich meine Geschichte zeigen“ Und wenn klar ist wem ich warum meine Geschichte zeigen will, dann ist auch klar wie ich die Geschichte aufbauen und produzieren muss. Ja selbst die Frage nach der Art der Präsentation ist damit meist schon geklärt, wobei ich beim Thema dieser Seiten bin. Wie gestalte ich meine HDAV-Schauen interessant?

Bitte lesen sie ab hier zuerst meinen Leitfaden zur Erstellung einer digitalen Diaschau

 

AV-Projektion ohne Makel - schwierig! Häufige Fehler - hilfreiche Tipps ?
Typische Fehler ereignen sich nicht aufgrund des Unvermögens eines Autors in einem speziellen Bereich, z. B. weil er ein schlechter Filmer oder Fotograf ist oder weil er nicht fähig ist, zwei Tonsignale ohne Knacken zusammenzumischen. Nein, diese Anfangsprobleme von Autoren in den 80ern sind inzwischen ausgemerzt. Selten nur noch ist Kritik zu äußern an schlechtem Bildmaterial oder an unzumutbarer Tonqualität. Da eine Projektion wie z.b. ein Diaporama ein Kunstwerk aus Bild und Ton ist, muss das Zusammenspiel dieser beiden Bereiche viel stärker beachtet und gewichtet werden als die Einzelaspekte Fotografie und Vertonung.
 
Idee und Absicht sind meist schon gut, wenn sie nur erkennbar sind. Eine Wirkung soll auf dieser Ebene nicht beurteilt werden, weil es sich hier nur um das - hoffentlich erkennbare - Konzept des Autors handelt. Die Wirkung stellt sich ein, wenn diese erste Ebene durch fehlerfreie Umsetzung in die Ebenen 2 und 3 realisiert wird. Die "Gesamtwirkung" kann daher zwar benannt und beurteilt, aber vom Autor nie gezielt verbessert werden, denn sie ist "nur" (!!!) eine logische Folge von 1, 2 und 3.
Wenn man nun also daran geht, typische Fehler zu suchen, zu beschreiben und Tipps zu geben, wie man sie vermeidet, dann kann dies Unterfangen natürlich nur auf den Ebenen 1, 2 und 3 erfolgen. Der Erfolg (4) wird sich hoffentlich dann von selbst einstellen.

1. Ebene: Die Idee und die Absicht?

 

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Hier gibt´s die gesammelte MeDIA-Maier Tipps zum Thema Gestaltung

 

 

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