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 A.) Von der Tonbildschau zur HDAV-Präsentation

  1. Vorstellung
  2. Diaschau, Tonbildschau
  3. was kommt nach der Tonbildschau
  4. HDAV, High Definition Audio Vision
  5. DiAVI-Playmodul oder SHOWEXE

B.) und/oder Wings Platinum Basis Schulung

  1. Begriffe
  2. Installation
  3. Aufbau
  4. Mediendaten
  5. Text-Einbindung
  6. Fremdprogramme einbinden
  7. Projekt ausgeben

 


Liebe Freunde der Bildpräsentation

hier gehts zu den
Wings-Platinum-Schulung  unter dem Thema " www.Bilder-besser.präsentiert.info " in Neckarsulm.
Gerne komme ich auch zu ihnen in ihren Club und gestalte eine Schulung zum Thema HDAV-Präsentationen mit Wings  Platinum. Ein typischer Ablauf könnte so aussehen:

Von der Tonbildschau zur HDAV-Präsentation

1. Vorstellung (nach oben)

Verein vorstellen, AV-Dialog e.V. -Verein für audiovisuelle Kommunikation-
ehemals Diaporamaclub international e.V. Person vorstellen, Dipl.Ing., Produktionstechnik, Fotografie seit 1980, Diaporama durch Eurofestival und Fachhochschule HN, Juror,  Regionalleiter Unterland, Stumpfl-Anwendergruppe, Händler, Produzent, Tontechnik, OKM2, etc. --> Trailer AV-Dialog e.V.

2. Diaschau, Tonbildschau (nach oben)

Begriffe, Namen, Keine Dunkelphase, Entwicklung, Handklappenwechsler, Frankreich, Schöne Bilder, Augen ermüden, Fotosprache, Einzelbilder, Vorteile Dia, Leuchtkraft, Brillanz, Farben, Auflösung, Größe --> Demoschau

3. was kommt nach der Tonbildschau (nach oben)

Weiterentwicklung Diaschau, Diapoprama, Tonbildschau, Nicht nur schöne Bilder, Künstlerischer Anspruch, Frankreich, Geschichten erzählen, Tell a story, Botschaft, Aussage, Meinungen äußern, Roter Faden, Publikum „fesseln“ , “Beeindrucken”,  Dramaturgie, Einsatz von O-Ton und Musikkonserven, Einsatz von Sprechtext, Leichter zu sagen was man alles falsch machen kann (siehe Link)  --> Demoschau

4. HDAV, High Definition Audio Vision  (nach oben)

Neue Qualitätsnorm, Abgeleitet vom hochauflösenden Fernsehen HDTV, d.h. bestmöglichste Qualität, Auflösungen: ab 1024x768 Pixel aufwärts, HDTV 1920x1080 Digitale Diaschau simuliert beliebig viele Dia-Projektoren mit eingebundenen Videos und Animationen, darüber hinaus steht HDAV aber auch für künstlerisch gestaltete Produktionen, Bildsprache, Aussage, Bild-Gestaltung, multimediale Collagen, fließend und trotzdem ruhig, beruhigend aber auch aufregend, völlig eigenständige Präsentationsform, keine digital übertragene Diaschau kein Film,
Vorführmöglichkeiten: Vorzugsweise Großleinwand, auch Softedge mit mehreren Rechner oder Multiscreenaber auch PC und TV/DVD
--> mehrer Demoschauen ab 1024 bis 1920x1080Pixel, --> HDTV-Trailer, Videos

5. ShowEXE-Playmodul  (nach oben)

Adäquater Start von digitalen Projektionen aus dem PC oder Laptop·Hintergrundbild, Lautstärke, Pause, Endlosprojektion --> Demoschauen

Wings Platinum Basis-Schulung durch www.MeDIA-Maier.de

   

Beispiele

Zeit

1. 
 
 

Benötigte Technik

2 Beamer, 2 Leinwände?, je ein Beamer für Power-Point-Präsentation und Wings Platinum? Vorführ-PC, Tontechnik,Mikro je nach Raum,

   

2.  

Startmenü

DiAVI-Hintergrundbild: Schulung Wings Platinum.
In der Auswahlliste: Stumpfl-Show, Pferd, Gaffer, etc. einfache Reiseshow mit PAL-Video? (Griechenland, Ägypten, Schottland)

Kurzer Hinweis auf DiAVI made by MeDIA-Maier

Stumpfl- Schau Photo-

kina

3.

Einleitung

Vorstellung Achim Maier, Dipl.Ing, Produktionsleiter, verh. 3 Kinder, Alter, seit 1980 Dia-AV, Start an der Hochschule, Vertiefung beim Diaporama-Club, jetzt AV-Dialog e.V. -Verein für audiovisuelle Kommunikation, Juror, Regionalleiter Unterland, Stumpfl-Anwendergruppe, Händler, Produzent, Hobby
 -->
Trailer AV-Dialog (Hinweis auf Flash nicht mit Wings gemacht)

Flash-
Trailer AV-Dialog

4. 

Erklärung der Begriffe

Diaporama, Multimedia, HDAV, directAV, etc. Begriffe, zuerst Vermeidung Dunkelphase, Handklappenwechsler, Frankreich, Schöne Bilder, Augen ermüden, Fotosprache, Einzelbilder, Vorteile Dia, Leuchtkraft, Brillanz, Farben, Auflösung, Größe, Nicht nur schöne Bilder, Geschichten erzählen, Tell a story, Botschaft, Aussage, Meinungen äußern, Roter Faden, Publikum „fesseln“, Beeindrucken, Dramaturgie, Einsatz von O-Ton und Musikkonserven, Einsatz von Sprechtext, Leichter zu sagen was man alles falsch machen kann (siehe Link)

HDAV, High Definition Audio Vision, Abgeleitet vom hochauflösenden Fernsehen HDTV 1920x1080, Digitale Diaschau simuliert beliebig viele Dia-Projektoren mit eingebundenen Videos und Animationen, künstlerisch gestaltete Produktionen, Bildsprache, Aussage, Bild-Gestaltung, multimediale Collagen, fließend und trotzdem ruhig, beruhigend aber auch aufregend, völlig eigenständige Präsentationsform, Vorzugsweise Großleinwand, auch Softedge mit mehreren Rechner oder Multiscreen, aber auch PC und TV/DVD

Power-
Point

  

5.
 

Was ist Wings Platinum Basis

Präsentationsprogramm, Multimedia-Programm, Diaprojektoren- Steuerprogramm, Entwicklung, Diasteuerung, Eventsteuerung, Museen, Pyramiden, Steif, Holocaust, Völklinger Hütte, etc.
 

6.
    

Installation von Wings Platinum Basis

Weiter mit Installationsfenster, Alle Versionen auf der CD, Alle Hilfen, Hinweis auf Einsteiger-Bücher zum Download

Nach der Installation, Wechsel von der Show auf leeres Projekt. Aus dem Windows-Explorer einen Ordner (Winterbilder) mit Bilder und Ton hereinziehen --> fertig, laufen lassen in Vollbild, Zurück in die Präsentation

Winter-
schau

     

7.
 

Aufbau von Wings Platinum

Erklärung der Oberfläche: Menükopf, Timeline, Medien-Pools, Explorer, Preview, Screen, Fenstertechnik, Optionen, Projektassistent,

Power-
Point

8.
 

Mediendaten in Wings Platinum, Erklärung der Objekte, Mediendaten, Bildformate, Größe egal, fast alle Formate, non-destruktive, Bilder scannen, digital fotografieren, Musikformate wav, mp3, Videoformate PAL direkt von DVD, 720x576Pixel (Hinweis auf HDV, Beispielshow Ente etc.)

Wings

9.  

Wie kommen die Objekte, Mediendaten in Wings, Arbeiten mit den Spuren

Bilddaten: Mehrer Wege, reinziehen, linke Maustaste, oder am Anfang über Assistenten, Assistent erklären, 

Wie kommen die Mediendaten in die Spuren, alle zusammen, einzeln, taktgenaues setzten der Überblendungen, Überblendsimulation, Überblendkurven, Knoten, Spline-Knoten, Alphaspuren, Schneiden, Verlängern, etc. Überblendung, Texteinblendungen, Drehen, Zoom,  Schwenk,  Keyframe-Spuren
Tondaten: Tonbearbeitung, Überblenden,
Tondaten entweder hereinziehen oder von CD überspielen,  Ton über Soundkarte aufnehmen, Absenkungen, Sprecherabsenkung, CDDB-Infos
Videobearbeitung, Schneiden Überblenden, Tonsynchronisierung, EXE / AVI / MPEG1+2 / WMV / DVD

Wings

10.   

Beispielprogrammierung

Winterbilder, Musik, taktgenau, Verlängern, verkürzen, Abflachen, Musik mit Sprecherkommentar, Animation mit kurzen Bildstandzeiten,

Kurze
Schau?

11.

Texterstellung

Wechsel in Bildbearbeitungsprogramm, Photopaint, Gimp, Photoshop o.ä.
 

12.

Einbindung von Fremdprogrammen

Cool-3D, Morph, Cosmopoliten, Kai SuperGOO, Panorama
 

13.

Projekt-Ausgabe

Als EXE, höchste Qualität, Verfalldatum, Passwort, Rechneranforderungen, als DVD, Parameterseite, direkt aus Timeline, als Test-AVI
 

14.   

Datensicherung

Automatisch alle 10 Minuten, selbst über Menü, manuelle, alle Bilder, je nach Platz auch alle Grafikdateien, alle Musik, Alle Programmdateien,
 

15.

Abschluß
offen Fragen, Kosten der Bezahlversionen, Einsteiger-Bücher, Demo-CD kostenlos, 
Abschlußschauen

Opera? Schwan? Palio?

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